I’m singing in the rain. Just singin‘ in the rain. What a glorious feeling. I’m happy again…

Am letzten Wochenende ging es zum vorletzten Ligaspiel nach Rhein-Wied und wie der Titel des heutigen Berichts schon ahnen lässt – es war nass! Sehr nass!  F….ing sch… nass!

Während die Wettervorhersage am Freitag zur Proberunde Dauerregen vermeldete, der uns dann auch prompt durch alle Regenkleidung hindurch 5 h begleitete. Am Ende der Runde, und dem Regenradar für die Nacht, war eigentlich vermutbar, dass wir evtl. mit einer Absage des Spieltags rechnen mussten. Denn der Platz stand schon ordentlich unter Wasser und Besserung war erst am frühen Morgen zu erwarten. Der Samstag sollte gleich besser werden! Hoffnung! Die meisten von uns mussten ihre Bags, die eigentlich wasserdicht sein sollten, mit aufs Hotelzimmer nehmen und komplett ausräumen und  trocknen. Selbst hier lassen sich durchaus Unterschiede, die auf die Spielart der Eigentümers schliessen lassen, erkennen:-)

 

(Bilder folgen)

Aber hier kommt mal wieder die Weisheit zum Tragen, der WetterApp nicht alles zu glauben, denn pünktlich zum Start fing es wieder an zu regnen und bis auf eine kurze Regenpause hatten wir durchgängig Wasser von oben. Dazu kamen Wolkenfetzen, die über den Platz zogen, so daß manche Grüns, bzw. Fahnenpositionen nicht zu erkennen waren, vom “ Fahnen lasern“ ganz zu schweigen…

Alles in allem ein trostloser Golftag, den man lieber vergessen möchte. Nicht mal Bildmaterial kann geliefert werden!

Aber es gibt auch Gutes zu vermelden: Die geschlossene Mannschaftsleistung, bei der es kein Ausreisser nach oben gab (leider, weil wiederum die jüngsten Neulinge Marc und Bastian nicht am Start waren), aber eben auch leider nicht nach unten. Alle 8 Spieler lagen zwischen 83 und 89, was für die Bedingungen echt akzeptabel war. Zum Glück wurde wenigstens mit Besserlegen auf den Fairways gespielt.

Am Überzeugensten schlug sich unser Tages“Küken“ Sebastian mit einer 83. Lediglich die beiden Jungs Thorsten und Sascha K., die in den letzten Wochen mit konstant gutem Spiel überzeugten, enttäuschten die in sie gesetzten Erwartungen mit einer 89 und 88. Auch der zweite Streicher Thomas konnte mit schmerzendem Ellbogen nicht an das gute Ergebnis des letzten Spieltags anknüpfen.

Und warum singen wir jetzt im Regen? Weil die anderen Teams mal wieder für uns spielten und wir den Abstand mit unserem 4. Platz der Tageswertung auf den Zweitplatzierten Barbarossa um einen Punkt ausbauen konnten, die Rheinhessen nur einen Punkt gut machen konnten und die „dicken Punkte“ mit Westerwald und Rhein Wied eher hinten platzierte Teams einheimsten.

Somit gehen wir relativ entspannt ins letzte Spiel nach Kyllburg, denn nur in ganz besonderen Konstellationen, bei denen auch noch eine riesige Schlagdifferenz ins Spiel kommen müsste, ist uns der Aufstieg mit Platz 1 oder 2 noch weg zu schnappen! Daher wird das letzte Spiel wohl sich gleich mit einer zusätzlichen Übernachtung im altbekannten Eifelstern verlängert, wo wir den Spieltag dann entsprechend ausklingen lassen werden…

Weniger aufgrund unseres Vorsprungs, sondern eher dem dünnen verfügbaren Spielerfeld geschuldet, werden auch wieder einige Cracks der vermeintlich zweiten Reihe aufteen und Erfahrungen sammeln dürfen. Wobei man ja im Westerwald gesehen hatte, dass die Jungs von „hinten“ auch ganz schön Druck machen können und mit guten Ergebnissen glänzen können.

Der Aufstiegsbericht erfolgt dann nach dem letzten Spiel auf einer unserer „Lieblings“-Wiesen in der Kyllburger Waldeifel. Wenigstens ist diesmal garantiert der Skilift abgebaut:-)

Aber das ist, wie immer, eine andere lustige Geschichte…

Die Ergebnisse im Detail:

Sebastian          83

Jochen              84

Axel                  84

Mirko               85

Frank               86

Sascha K.        88

__________________

Thorsten        89

Thomas         89

 

-AGGI-

P.S. Und für Volker: Die Schnitzel im Hotel waren richtig dick und gut…und den Schnaps aufs Haus gab es auch! 🙂

 

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….Oh, du schöner Westerwald !

Ohne 4, spiel 5…oder so ähnlich konnte es am 22. Juli heißen, als das Team, bzw. diejenigen die übrig geblieben sind, den Weg in den Westerwald angetreten hatten, um irgendwie die Tabellenführung zu verteidigen.

Durch den parallel statt findenden Spieltag der Herrenmannschaft konnten unsere 2 jungen „Cracks“ Bastian und Marc nicht aufteen und auch Seb versuchte sich in der Quali vom Herrenteam beim GC Monrepos. Aber das war ja nun gar nicht unsere Baustelle, denn mit Sascha K. und Jochen fielen noch  weitere Spieler aus den gewohnten Top 8 aus. Somit musste auf einmal ein völlig neu formiertes Team sich den anderen 5  Teams der Liga stellen.

Im Vergleich zum letzten Westerwald-Trip, bei dem uns 6 Grad und Frühnebel Ende September erwarteten, durften wir diesmal bei ungewohnt gutem Wetter in den Kampf ziehen. Lediglich einige kurze Schauer und die darauf folgende Schwüle waren diesmal zu bewältigen. Auch eine ungewohnte Startreihenfolge galt es zu ignorieren. Nicht die Ponys galoppierten voraus, sondern Thorsten eröffnete für das Team. Zwischen die Ponys wurde dann noch Mirko gequetscht. Neben dem non-playing Kassenwart und dem debütierenden Sascha Z., der eine überzeugende Quali zu Hause hin legte, durften auch der wieder erstarkte Thomas und Flo wieder ran. Die letzten Beiden spielten sich auch mit guten Leistungen in die Top 6 der Mannschaftswertung.

Die Ergebnisse waren, wie schon die Aufstellung, ungewohnt. Während ein gewohnt solider Thorsten mit einer starken 81 eröffnete, folgte mit einer 92, dank einer starken 1 an Loch 1, ach nee, war ja ne 11!,  sorry, ein enttäuschendes Suppenhuhn Frank. Wieder einmal zeigte sich, wenn er ein Loch verkackt, dann richtig. Mirko legte mit einer ebenfalls starken 80 und somit Mannschaftsbester nach und auch Thomas lieferte eine Top 82. Flo spielte sich mit einer soliden 86 in die Wertung und auch ich rutschte mit einer desolaten 87 noch in die Gesamtrechnung. Die Wertung komplettierte mit einer noch akzeptablen 88  Volker, der wiederum erkennen musste, dass ein Netto BMW-Champion halt noch kein perfekter Ligaspieler ist, aber die technischen Verbesserungen geben Hoffnung:-) Anders als die Kasse hatte er heute sein Spiel nicht im Griff. Wacker geschlagen hat sich unser Benjamin Sascha Z. in seinem ersten Einsatz fürs Team. Am Hcp. gemessen ist die 94 ein akzeptables Ergebnis fürs Debüt!

Weitere Sensationen in beide Richtungen bzw. sonstige Überraschungen blieben aus. Die zum Teil schlechte Leistung kann daher eigentlich nur an dem im TV am Vorabend betrachteten Damen Fußball-Länderspiel vermutet werden…

Letztendlich reichte es noch zum Spieltag-Vierten mit nur 7 Schlägen zu Platz 2 und somit erfolgreichem Verteidigen der Tabellenführung. Auch wenn die Golfmafia aus dem Sekretariat mit falschen Berechnungen uns erst auf den letzten Platz katapultierte. Dies konnte jedoch während der Siegerehrung bemerkt und korrigiert werden.Wir haben uns gut verkauft und sind nun 2 Runden vor Ende 6 Punkte von einem Nichtaufstiegsplatz in Position – Rhein-Wied wir kommen!

Äusserst erfreulich war, dass diesmal alle Handys wieder heile daheim ankamen:-) (Gruß an Mike).

Die Ergebnisse wie gewohnt im Einzelnen:

Mirko 80

Thorsten 81

Thomas 82

Florian 86

Axel 87

Volker 88

___________

Frank 92

Sascha Z. 94

Durch die Rückkehr der aussetzenden Jochen und Sascha (nach heutigem Stand sind unsere Lowhandicapper Marc und Bastian leider wieder nicht am Start) ist der Quali-Reigen für den nächsten Trip Mitte August nach Rhein-Wied eröffnet, wo mit etwas Fortune schon die Meisterschaft oder der Aufstieg klar gemacht werden könnte.

Aber das ist eine andere lustige Geschichte…

AGGI

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Wintermatchplay 2016/2017: Nach 271 Tagen steht der Sieger fest!

Es ist vollbracht! Das Wintermatchplay 2016/2017 hat einen Sieger! Und einen verdienten obendrein: Mirko Borrmann, amtierender Captain der Herren 30-Mannschaft besiegte im Finale Frank Fischer mit 3 & 2. (Siehe separaten Spielbericht.)

Genau 271 Tage dauerte es seit der Auslosung, bis die 30 Partien gespielt waren. Kurioserweise exakt 2 Tage länger als 2016! Nachdem die vier (!) Erstplatzierten der letztjährigen Premiere nicht mehr im Kader und damit auch nicht startberechtigt waren, mussten neue Sieger her. Ungeschlagen setzte sich Mirko Borrmann durch, indem er unter anderem die beiden Gesetzten Axel Walz und Karsten Preuss bezwang und schließlich auch Frank Fischer zweimal das Nachsehen gab. Dieser holte sich Rang 2 vor Jochen Knöpfle und Sebastian Schäfer. Von den vier gesetzten Spielern landete somit keiner auf dem Treppchen.

Nur in jedem zweiten Spiel setzte sich in diesem Durchlauf der Spieler mit der niedrigeren Stammvorgabe durch. 15:15 endete dieser Vergleich. Drei Spiele mussten in die Verlängerung und wurden jeweils am ersten Extraloch entschieden. Der höchste Sieg lautete 7 & 6.

Fazit aus Organisationssicht: Das Konzept hat sich insgesamt wieder bewährt. Anfangs rauschen die Ergebnisse nur so durch den Äther, am Ende wird’s immer zäh. Die Bereitschaft der Sieger, einen kurzen Spielbericht zu schreiben, war rückläufig, so dass einige Male nur das reine Ergebnis bekannt wurde.

Gegen eine Neuauflage im kommenden Winter spricht wenig. Die Entscheidung sollte bei der irgendwann anstehenden Siegerehrung fallen.

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WMP Finale – wir haben den Winter besiegt und ich den doppelten Frank

Am Sonntag den 2. Juli traf sich der Sieger der Trostrunde Franky und der Vorrundensieger, also ich, zum finalen Schlagabtausch. Franky wollte für die Vorrundenniederlage Revanche nehmen, er mußte dafür auf der Trostrunde noch den formstarken Jochen aus dem Weg räumen. So ging es bei angenehmen Temperaturen auf die Runde, begleitet vom rasenden Reporter Harry Hirsch Walz und dem genesenen Thorsten. Es lief direkt gut für mich da Franky gleich an Loch 1 und 2 im Bunker war, dann 2 auf. An 3 beide zum Birdie aber jeweils Par und geteilt. An der 4 der erste Nackenschlag für Frank, er sicher auf dem Grün am Par 3, ich in dem, wie immer schön gewässerten, Bunker links in Halbmatschlage. Trotz allem konnte ich den Ball auf 2 m heranbringen. 3 Putts von Frank, gelocht von mir und schon 3 auf. An der 5 sind jeweils die Abschläge mißlungen, was uns zum Vorlegen zwang. Auch der Schlag ins Grün war bei beiden suboptimal im Grünbunker, wie das dann ausgeht war absehbar, Frank toppt ins Wasser ich auf 2 m an den Pin reichten zum 4 auf. Unspektakuläre Chip und Putt Pars bei beiden gings auf die 7, hier konnte Frank das erste Loch für sich entscheiden. An der 8 konterte ich mit sicherem 2 Putt Par gegen Frankys Bogey. An der 9 kam Franks Abschlag an den Bäumen beim Bunker zum Liegen während ich riskant rechts davon blieb. Strafschlag und Bogey bei Frank, 2 Putts zum Par bei mir brachten mich zur Halbzeit 5 auf.

Loch 10, beide rechts der Bäume, Frank kam vorbei aufs Grün, ich mußte darüber und schaffe es nur kurz davor. Beide Par durch 2 Putts von Frank und Chip und Putt bei mir ergaben die Teilung. Die 11 wurde auch im Par geteilt allerdings auch mit Grünbunkerschlag und Putt bei mir und zu kurz gelassenem Birdieputt bei Frank.

Die 12 war der Beginn einer kleinen Schwächephase bei mir, Frank mit tollen Schlag aus dem Bunker auf 2 m an den Stock, ich aus misslicher Lage in den Greenbunker mit schlechter Lage durch miese Rechenarbeit der vorigen Spieler. Frank lochte zum Birdie somit hätte auch ein weiteres Sandsave meinerseits nicht gereicht. Frank noch 4 down. Die 13 war kurios, Frank mit Ehre direkt Vollgas in den Wald, ich mit langem Eisen Pinhigh zum Vorgreenbirdieputt. Franks Ball hatte viel Holz und kam irgendwie vor dem Wald in ordentlicher Lage zum Liegen, guter Pitch und ein gelochter 3 m Putt sorgten für ein kurioses Par, denn ich konnte mit 2 Putts nicht besser spielen. Frank wehrt sich und hofft auf eine Wende. Mein „Lieblingsloch“ 14 beschert ihm einen weiteren Lochgewinn mit sicherem Par während ich beim Angriff aufs Grün den Wipfel treffe und der Ball senkrecht unter den Bäumen landet und das 3 auf nach 14 besiegelt. Die 15 konnte ich mit 2 schlechten Schlägen und gutem Pitch auf 2 m an den Stock nicht zum Sieg nutzen, Frank hatte einen Chip und 2 Putts. Somit Dormie auf die 16, dem Loch welches oft schon bei meinen Matches mein Standardergebnis von 3 und 2 zum Sieg brachte.

Frank links neben den Bunker zum Chip, ich mit schnellem Handgelenk ins Wasserhindernis. Was tun? Ich muß mit Chip und Putt bei Frank zum Par rechnen. Droppen macht für mich keinen Sinn. Ich fand den Ball (bzw. Aggi, Danke dafür) im dichten Wassergestrüpp und Hit and Hope durch eine Buschwand aufs Vorgreen, Frank chippte den Ball 1,50 m ans Loch. Mein Vorgreenputt blieb auf der Linie zu kurz. Frank mußte lochen um die 17 noch zu spielen – vorbei. Ich hatte 30 cm um den Sieg in diesem Matchplayevent und den Gesamtsieg einzufahren. Yes Baby, drin und Sieg – ich liebe Matchplay. Hat Spaß gemacht und ein Dank an alle meine Gegner. Ich freue mich auf den nächsten Winter (also nicht diese unsägliche Jahreszeit) und nun der Gejagte zu sein. Ich mußte leider viele Berichte schreiben, da immer der Gewinner die Tasten quälen muß. Danke an Axel fürs Livescoring und die Videos und Fotos, Danke an den besonnenen Thorsten, der wieder super gespielt hat und Danke an den doppelten Franky fürs jederzeit faire und unterhaltsame Match – Danke an Thomas für diese tolle Idee.

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The answer is blowing in the Wind…oder wie der Wind eine „Rasur“ der Rotbärte verhinderte.

Am 24.6. trafen sich die Clubs der 2. Liga im GC Barbarossa zum dritten Ligaspieltag.

Mit breiter Brust der Tabellenführung im Rücken traten wir fast in Bestbesetzung an.
Lediglich Bastian Schmitz und der kurzfristig verletzungsbedingt ausgefallene Thorsten Beek fehlten aus den qualifizierten Spielern.
Dass es auf dem Heimplatz der Rotbärte schwer werden würde, die Heimmannschaft zu schlagen, war klar.
Der Platz war sehr fair hergerichtet, was dem Heimteam natürlich entgegenkam, aber auch den Gästen gute Ergebnisse ermöglichten.
Wenn, ja wenn da nicht dieser starke, böige Wind gewesen wäre, zu dem noch knochenharte, trockene Fairways kamen.
Letztendlich konnte das Team einen hervorragenden zweiten Platz und somit 5 Punkte einfahren und die Tabellenführung souverän behaupten. Nur ein Punkt wurden auf den Gesamtzweiten aus Barbarossa verloren und die Heimspiele der ersten drei Teams der Tabelle sind durch! Für alle gibt es nur noch Auswärtsspiele. Rhein-Wied und Westerwald scheinen abgeschlagen. Lediglich die Rheinhessen könnten noch in den Aufstiegskampf mit eingreifen.
Besonders gratulieren dürfen wir „Nachwuchstalent“ Sebastian, der nach einer durchwachsenen Proberunde in seinem ersten Ligaspiel eine hervorragenden Ligaeinstand lieferte! Bravo Seb! einer der kommenden Schlüsselspieler der „next generation“?!
Weiterhin bemerkenswert ist, dass mit Frank mal wieder einen Dauerbrenner der AK30 als Streicher erwischt hat. Blamiert ist zwar anders, aber Streicher ist halt Streicher, gelle!? Vielleicht lag es ja an der Startreihenfolge, da Jochen dieses Mal als erster vor den Ponys raus ging. Leider konnte Thomas das über weite Strecken sehr gute Spiel (4 über nach 13 oder so) nicht heim bringen konnte und hinten raus schwere Verluste einfahren musste und somit der zweite Spieler wurde, der aus der Wertung fiel. Was lernen wir daraus: „Ist not over, until it´s over!“ 🙁
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Marc – mit solider 76
Sascha – Mr. Consistency  79
Sebastian 80
Jochen 81
Axel  82 (wie kann man mit so einem Scheißspiel ne 10 über schiessen???)
Mirko (back im Team) 84 mit Puttdesaster
__________________________________
Thomas  85
Frank 86 (nicht nur Streicher, auch noch Letzter!)
Alles in allem eine geschlossene Mannschaftsleistung – DANKE Jungs!
Aktuelle Tabelle:
Die Karawane zieht weiter und wird am 22.07. im GC Westerwald aufschlagen…., evtl finden wir ja Mikes Handy in der Fundkiste neben den Lakeballs:-) (Insider)
-AGGI-
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2. Spieltag in Rheinhessen – die Siege werden knapper!

Am 13. Mai trafen sich die Mannschaften im schönen GC Rheinhessen auf dem Hochplateau. Der Platz präsentierte sich in sehr gutem Zustand. Auch verschonten uns die angekündigten Gewitter. Unser Team konnte den 2. Tagessieg einfahren. Auswärtssieg! Dafür mußte bei Gleichstand ein Stechen mit den Gastgebern (beide +51) herangezogen werden, in dem dann nur die ersten 5 Ergebnisse addiert wurden. (+37 GCK zu + 38 GCR) Unsere ersten 4 haben an diesem Tag wirklich stark geliefert. Bastian mit +2 auf einem ihm unbekannten Platz, Marc sehr stark +5 trotz Problemen mit den Greens, Jochen und Thomas mit + 8 hervorragend. Thomas spielte, bis auf eine kleine Puttsession, nahezu fehlerfrei und Jochen gab auf dem letzten Grün seine bekannten Showeinlagen mit einem spektakulärem Up an Down zum Par – jeder Schlag war wichtig wie sich dann herausstellte. Die Wertung komplettieren Sascha und Frank mit + 14.  Beide waren nicht zufrieden, Franky leistete sich mal wieder eine hohe Zahl mittendrin , weshalb er dann schonte und mittlerweile zum Pufferking wird. Sascha kämpfte und hielt den Score noch im erträglichen Maß. Dies gelang dann leider nicht jedem. Thorsten und Mirko fanden wieder nicht ihr Spiel und gehen in die Qualifikation. Nun hat die Mannschaft mit 12 Punkten vor GC Rheinhessen mit 8 und den anderen mit 6 Punkten eine sehr starke Position um das Aufstiegsziel in die Tat umzusetzen. Am 24. Juni wird im GC Barbarossa um die Punkte gekämpft.

Jungs! Gut gemacht!

LG Captain

Jochen Knöpfle mit seinen Spielpartnern nach seinem kuriosen Up and Down zum Par auf seinem 18. Grün.(Loch 9)

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Ein gutes Springpferd springt nicht höher, als es muss…

Am letzen April-Samstag ging es wieder los: Saisoneröffnung im AK30 Ligaalltag.
In Bestbesetzung, inklusive der beiden Neuzugänge Bastian und Marc, ging es etwas später als gewohnt, an den Start.
Zum Glück konnten sich alle Verantwortlichen der Teams, inkl. der der AK30 Mädels, auf eine Verschiebung der Startzeiten einigen, so dass beide Teams von Tee 1 starten konnten. Auf dem, für die Jahreszeit wohl am Besten in Schuss befindlichen Platz der Liga, erwartete uns ein spannender Auftakt, denn keiner von uns wußte, mit welchen neuen Gesichtern die Teams aufteen würden.
Traditionell gingen die beiden Ponys Frank und Axel vorne raus, konnten aber die Erwartungen nicht ganz erfüllen. Dieser Trend sollte sich bis auf 2 Spieler so ein bisschen durch den Spieltag ziehen. Lediglich Jochen (79) und natürlich Marc (74), der den Gesamtbruttosieg an Karol Kamil vom GC Barbarossa weiter gab, konnten überzeugen.
Aber aufgrund der neuen Wertungsregel, analog der Dt. Golf-Liga bei den Herren, gab es eh nur 6 Punkte zu holen. Diese wurden letztendlich mit einem 8 Schläge Vorsprung und damit klar der Spieltagsieg eingefahren! Aber wie schon gesagt, ein gutes Springpferd springt nicht höher, als es muß!
Im nächsten Spiel in 2 Wochen beim GC Rheinhessen wird eine Leistungssteigerung nötig sein, will man gegen die anderen Teams wiederum ganz oben stehen. Dazu kommt, dass die Aufstellung wieder ganz anders aussehen wird und die Qualifikanten schon mit den Hufen scharren. Unter diesen weilt auch Teamkäptn Mirko, der mit der schwächsten Tagesleistung des Teams sichtlich schwer enttäuscht war. Evtl. wird es dann mit unserem neuen jungen, ungeschliffenem Diamanten Sebastian ein weiteres Debüt geben…
Aber, um nochmal in die Phrasenkiste zu greifen, jeder weiß: Neuer Tag, neues Glück!
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Marc: 74
Jochen: 79
Bastian: 80
Sascha: 81
Axel: 84
Frank: 84
______________
Thorsten: 85
Mirko: 89

Im Moment bleibt nur zu sagen:

TAGESSIEG UND TABELLENFÜHRER – Schiri, abpfeifen! 😜

-AGGI-

Die erste Gruppe verlässt nach fast fünfeinhalb Stunden das 18. Grün:

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Trainingsauftakt

Bei frischen, sehr frischen Temperaturen trafen sich gestern um 19 Uhr etwas mehr als die Hälfte der Kadermitglieder zum ersten gemeinsamen Training bei Neuzugang Martin Rose. Dazu mussten Winterklamotten – Mützen, Handschuhe, Pullover – hervorgekramt werden, die eigentlich erst wieder im November zum Einsatz kommen sollten. Auch die Hälfte der am ersten Spieltag gesetzten Spieler war anwesend.

Grundsätzliches stand auf dem Programm, wozu Martin das eine oder andere erzählte und auf Fakten hinwies, die Pros auszeichnen. Individuell beschränkte er sich bei den meisten auf einen oder zwei Tipps, an denen man nun ansetzen kann. Eine Bunkersession – auf vielfachen Wunsch – im Halbdunkel bildete den Abschluss der zwei Stunden.

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WMP Finale A – Seite, Fischer gegen Borrmann

Mangels Whatsapp Livescoring hier nun etwas ausführlicher mein Bericht. Wegen Starkregen und einigen stürmischen Einlagen erst um 15 Uhr am Ostermontag gestartet. Loch 1 Borrmann liegt zum Birdie, Fischer im Bunker – 1 up Borrmann. Loch 2 Fischer mit 3. im Greenbunker, Hoffnung bei Borrmann der chippen muß, aber mißlingt – Selbstanzeige wegen Doppelschlag, Fischer gewinnt mit Bogey, A/S. Loch 3 Borrmann im Greenbunker, Fischer mit 3 Putt muß das Loch teilen. Loch 4 Fischer im Bunker, Borrmann 2 Putt zum Par reicht 1 up. Loch 5 beide Par deshalb 2 up Borrmann (Vorgabe) – sehr eng der Putt vom Jungseniorenclubmeister 2013 Fischer, Chip und Putt zum Par beim Gegner. Loch 6, 3 Putts aus dem Vorgreen Fischer, Borrmann wieder Chip und Putt zum Par 3 up, sehr windig an dem Tag und an Loch 6 von vorn. Die 7 wird geteilt ebenso die unrühmliche 8. An der 9 kann Borrmann mit gutem Putt nach vorherigem mißratenem Abschlag, Bunker und erst mit 4. auf dem Green das Par saven, Fischer spielt defensiv und wird mit Bogey und 4 down bestraft.
Steckschuß im Greenbunker Borrmann reichen Fischer zum verkürzen, 3 down. Fairwaybunker Borrmann, Fischer mit Birdiechance aber beide Par an Loch 11 und geteilt. An 12 beide im Bunker am Green, Borrmann löst es besser und wieder 4 up. Die 3 m Birdiechance nicht genutzt bei Fischer und geteilt die 13. An der 14 locht Fischer aus dem Rough mit dem Putter aber Borrmann kontert mit 5 m Putt, beide Birdie. An 15 kann Fischer mit gutem Putt auf 3 down verkürzen. Mit Wasserschlag und Rettung Fischer an Loch 16 und trotz fast Chipin ist die Partie beendet, Borrmann gewinnt die A – Seite im letzen Match mit 3 und 2. Er wartet nun auf den Sieger der verbliebenen B – Seite, welches zwischen Knöpfle vs. Schäfer und dem folgenden Match des Siegers gegen Fischer ermittelt wird. Danke Franky für das jederzeit faire und durch allererlei Wetterkapriolen geprägte Match.
LG Mirko

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Sebastian Schäfer komplettiert „Die letzten 4“

Am vergangenen Wochenende schlug Rookie Sebastian Schäfer den amtierenden RPS-Meister der AK 35, Axel Walz, im Wintermatchplay. Das Ergebnis war deutlich, ohne dass es exakt bekannt geworden wäre. Schon 4 auf lag Sebastian nach 11 Loch und brachte den Vorsprung auch ins Ziel. Das Niveau war anscheinend unter den Möglichkeiten der beiden. Aber das passiert im Matchplay.

Nach Mirko Borrmann und Frank Fischer, die demnächst das Finale auf der A-Seite bestreiten, treffen sich auf der B-Seite nun mit Jochen Knöpfle und Sebastian Schäfer zwei Spieler, die bei der Premiere des Wettbewerbs vor einem Jahr noch nicht zum Teilnehmerfeld gehörten. Dass unter den letzten vieren keiner von den Gewinnern aus dem Vorjahr steht, stand schon zu Beginn der diesjährigen Runde fest. Keiner der ersten 4 aus der Premierenrunde spielte nämlich mit. (Aus verschiedenen Gründen.)

Im Zeitplan hängt der Wettbewerb wenige Wochen, geschuldet einer langen Winterpause mit geschlossenem Platz und lange geschlossenen Grüns. Initiator Thomas Leibfried bleibt aber optimistisch, dass das Finale früher stattfinden wird als 2016.

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