I’m singing in the rain. Just singin‘ in the rain. What a glorious feeling. I’m happy again…

Am letzten Wochenende ging es zum vorletzten Ligaspiel nach Rhein-Wied und wie der Titel des heutigen Berichts schon ahnen lässt – es war nass! Sehr nass!  F….ing sch… nass!

Während die Wettervorhersage am Freitag zur Proberunde Dauerregen vermeldete, der uns dann auch prompt durch alle Regenkleidung hindurch 5 h begleitete. Am Ende der Runde, und dem Regenradar für die Nacht, war eigentlich vermutbar, dass wir evtl. mit einer Absage des Spieltags rechnen mussten. Denn der Platz stand schon ordentlich unter Wasser und Besserung war erst am frühen Morgen zu erwarten. Der Samstag sollte gleich besser werden! Hoffnung! Die meisten von uns mussten ihre Bags, die eigentlich wasserdicht sein sollten, mit aufs Hotelzimmer nehmen und komplett ausräumen und  trocknen. Selbst hier lassen sich durchaus Unterschiede, die auf die Spielart der Eigentümers schliessen lassen, erkennen:-)

Aber hier kommt mal wieder die Weisheit zum Tragen, der WetterApp nicht alles zu glauben, denn pünktlich zum Start fing es wieder an zu regnen und bis auf eine kurze Regenpause hatten wir durchgängig Wasser von oben. Dazu kamen Wolkenfetzen, die über den Platz zogen, so daß manche Grüns, bzw. Fahnenpositionen nicht zu erkennen waren, vom “ Fahnen lasern“ ganz zu schweigen…

Alles in allem ein trostloser Golftag, den man lieber vergessen möchte. Nicht mal Bildmaterial kann geliefert werden!

Aber es gibt auch Gutes zu vermelden: Die geschlossene Mannschaftsleistung, bei der es kein Ausreisser nach oben gab (leider, weil wiederum die jüngsten Neulinge Marc und Bastian nicht am Start waren), aber eben auch leider nicht nach unten. Alle 8 Spieler lagen zwischen 83 und 89, was für die Bedingungen echt akzeptabel war. Zum Glück wurde wenigstens mit Besserlegen auf den Fairways gespielt.

Am Überzeugendsten schlug sich unser Tages“Küken“ Sebastian mit einer 83. Lediglich die beiden Jungs Thorsten und Sascha K., die in den letzten Wochen mit konstant gutem Spiel überzeugten, enttäuschten die in sie gesetzten Erwartungen mit einer 89 und 88. Auch der zweite Streicher Thomas konnte mit schmerzendem Ellbogen nicht an das gute Ergebnis des letzten Spieltags anknüpfen.

Und warum singen wir jetzt im Regen? Weil die anderen Teams mal wieder für uns spielten und wir den Abstand mit unserem 4. Platz der Tageswertung auf den Zweitplatzierten Barbarossa um einen Punkt ausbauen konnten, die Rheinhessen nur einen Punkt gut machen konnten und die „dicken Punkte“ mit Westerwald und Rhein Wied eher hinten platzierte Teams einheimsten.

Somit gehen wir relativ entspannt ins letzte Spiel nach Kyllburg, denn nur in ganz besonderen Konstellationen, bei denen auch noch eine riesige Schlagdifferenz ins Spiel kommen müsste, ist uns der Aufstieg mit Platz 1 oder 2 noch weg zu schnappen! Daher wird das letzte Spiel wohl sich gleich mit einer zusätzlichen Übernachtung im altbekannten Eifelstern verlängert, wo wir den Spieltag dann entsprechend ausklingen lassen werden…

Weniger aufgrund unseres Vorsprungs, sondern eher dem dünnen verfügbaren Spielerfeld geschuldet, werden auch wieder einige Cracks der vermeintlich zweiten Reihe aufteen und Erfahrungen sammeln dürfen. Wobei man ja im Westerwald gesehen hatte, dass die Jungs von „hinten“ auch ganz schön Druck machen können und mit guten Ergebnissen glänzen können.

Der Aufstiegsbericht erfolgt dann nach dem letzten Spiel auf einer unserer „Lieblings“-Wiesen in der Kyllburger Waldeifel. Wenigstens ist diesmal garantiert der Skilift abgebaut:-)

Aber das ist, wie immer, eine andere lustige Geschichte…

Die Ergebnisse im Detail:

Sebastian          83

Jochen              84

Axel                  84

Mirko               85

Frank               86

Sascha K.        88

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Thorsten        89

Thomas         89

 

-AGGI-

P.S. Und für Volker: Die Schnitzel im Hotel waren richtig dick und gut…und den Schnaps aufs Haus gab es auch! 🙂

 

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