Die Saison 2021 findet am 21.August statt

Die Schritte zurück in die Normalität gehen leider auch für den Ligabetrieb im Golf deutliche langsamer, als wir uns alle das gewünscht hätten. Nachdem schon die letzte Saison komplett gestrichen wurde, hat der LGV-RPS nach einer Mitgliederumfrage entschieden, den Ligabetrieb 2021 auf einen einzigen Spieltag zu reduzieren. Da bleibt uns nur zu hoffen, dass die weiteren Öffnungsschritte für 2022 deutlich größer ausfallen.

Die ausgewählten Plätze haben an den genannten Terminen ihre Heimspiele geplant und werden nun als neutrale Austragungsorte herangezogen. Auf welchem Platz unser Match ausgetragen werden soll, ist noch nicht veröffentlicht worden.

Es gibt keine Aufsteiger und Absteiger, somit bleibt die Einteilung aller Ligen, Damen und Herren, für die Saison 2022 erhalten.

Der Vorteil dieser Regelung ist, dass unsere Nachwuchsspieler ohne großen Druck in den Ligabetrieb reinschnuppern können und ein weiteres Jahr an ihrer Spielstärke arbeiten können, bevor es richtig ernst wird.

In der Zwischenzeit dürfen wir uns in unserem jährlichen Matchplay gegeneinander unsere Grenzen aufzeigen. Neu in diesem Jahr ist der Austragungsmodus: zunächst geht es in 4 4er Gruppen gegeneinander. Danach gehen die besten Zwei jeder Gruppe in die K.O.-Phase. Näheres dazu siehe Matchplay-Regeln.

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Saisonvorbereitung hat begonnen

Spätestens mit dem Auftakt unseres diesjährigen Matchplays sind wir in die Vorbereitung der aktuellen Saison gestartet. Traumhaftes Wetter und die bereits geöffneten Abschläge boten beste Voraussetzungen für spannende Matches.

Gleich 5 Begegnungen gingen an den Start:

Den Anfang machten Frank Fischer und Sascha Zöller um 11:20 Uhr. Sascha setzte sich hier mit 4&2 durch. Unmittelbar danach gleich zwei Begegnungen in einem Flight: Volker Filsinger setzte sich mit 5&3 gegen Stefan Ruthmann durch und Frank Riffelmacher schlug unseren Captain Mirko Borrmann nach dessen Aussage verdient mit 3&2.

Eine Stunde später starteten nacheinander Jochen Knöpfle und Thorsten Krause sowie Axel Walz und Florian Lenz. Jochen gewann recht souverän mit 4&2. Das Spiel zwischen Axel und Flo lebte in erster Linie von der Spannung. Beide Kontrahenten blieben weit hinter ihren eigenen Erwartungen zurück. Nach abwechselnden Führungen konnte sich Flo am Ende mit 2 auf durchsetzen.

Wenn das Wetter weiterhin so gut ist und uns Covid-19 keinen Strich durch die Rechnung macht, werden am kommenden Wochenende bestimmt weitere spannende Begegnungen folgen.

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Wetterkapriolen und verpasstes Ziel im GC Rheinhessen

-An einem wechselhaften 27. Aprilsamstag traten die Mannschaften zum Ligauftakt im GC Rheinhessen auf dem Hochplateau an. Es sei vorweg genommen, schwierige Bedingungen durch immer wieder auftretende starke, durch heftige Winböen begleitete, Regenschauer machten das Spiel fast aller Teams nicht leicht. Am besten kamen die Meister aus Mainz und die Cracks des GC Pfalz damit zurecht. Sie werden vermutlich auch dieses Jahr den Meistertitel unter sich ausmachen. Die restlichen 4 Teams sind im Kampf gegen den Abstieg vereint. Der GCR konnte seinen Heimvorteil mit Platz 3 nutzen. Der MGC Bad Ems hatte mit einem Schlag die Position vor den Kurpfalz Lions inne. Aufsteiger Trier blieb die Laterne.
Die Lions haben sicher mit Platz 3 oder 4 geliebäugelt aber individuelle Fehler verhinderten ein gutes Abschneiden. Unser Jochen konnte als Bester wieder überzeugen, bewies auch Kampfgeist gegen diverse Krankheiten und Nachwehen der Meistersause der Mannheimer Adler in der DEL. Der solide Thomas überzeugte auf den Grüns und lieferte ein gutes Ergebnis, Rheinhessen liegt ihm. Mirko traf 1-2 falsche Strategieentscheidungen und vergab es extrem auf den tollen Grüns. Thorsten war ebenso unzufrieden hat aber am Ende gut gekämpft und das Disaster verhindert. Frank kam nicht recht ins Spiel und hatte mal wieder eine hohe Zahl, welche ein solides Ergebnis verhinderten. Als Letzer in der Wertung und  in seinem 1. Ligaspiel kein Streicher, unser 2. Frank, er war jedoch etwas geknickt da auch bei ihm ein zweistelliger Score an einem Loch geschrieben werden mußte. Jens haderte mit seinen Eisen und war nach der tollen Quali 78 daheim gefrustet und ist 1. Streicher. Axel konnte und wollte mit angeschlagenem Rücken spielen aber die Einstellung eines unsäglichen Rekordes (höchster Score an einem Loch im Ligaspiel) und weitere Ausfälle brachten ihm als 2. Streicher mit einem dreistelligen Gesamtscore so manches Fragezeichen in den Hinterkopf. Realistisch betrachtet war es ein durchwachsener Start – aber das Highlight war unser Teamgeist, denn wir hatten 4 tapfere Caddys die, gerade bei schweren Bedingungen, sehr wichtig sind und den totalen Fehlstart verhindert haben – Danke an Johannes, Sascha, Simon und Flo. Da können sich einige eine Scheibe abschneiden. Weiter gehts im Mainzer Steinbruch, dort kann man bessere Platzierungen erwarten, viel bessere Scores aber kaum. Go Lions!
Hier die Scores
Jochen 83
Thomas 86
Mirko 91
Thorsten 91
Frank F. 92
Frank R. 96
———————
Jens 97

Axel 102

Franks (Pfeil) Premiere als Ligaspieler und Empfang auf der 18

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Nächste Vorbereitung Rot gegen Blau oder AK30 vs. AK50

Am Ostersamstag trafen sich die tapferen Ligaspieler zur erneuten Saisonvorbereitung. Alle brauchen Wettkampfhärte und für die AK50 Kameraden steht das Heimspiel an. Es fanden sich 13 Spieler der älteren Fraktion gegen 9 Spieler der AK30. Axel hatte mit diesem Rücken nur die Rolle des Starters inne. Es wurde Zählspiel gespielt. Um es vorweg zu nehmen, viel Sonne, was diesmal wirklich auf das Wetter zu beziehen war, viel Schatten, denn die Scores waren bei sehr vielen nicht ligatauglich. Aber auch viel Spaß und hinterher eine große Tafel im Bistro mit Wein, Bier und knuspriger Pizza. Das Clubhaus war durch diverse Feierlichkeiten ausgebucht. Aber es gibt eine hervorragende 78 zu vermelden unser Jens hat trotz Triple, Double Start den Hammer und sein bestes Spiel herausgeholt, besonders bei diesen Grüns ist diese Leistung ligatauglich. Die übrigen Scores sind nicht von Belang haben aber trotz Unterzahl zu einem recht komfortablen Sieg der AK 30 gereicht. Aber viel Arbeit und für das Ligaspiel am 27.04.  in Rheinhessen auf dem Wißberg müssen ein paar Schippen drauf.

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Vergleichskampf Herren GCK gegen AK30 GCK

Zum Saisonauftakt trafen sich am 31. März die Herrenmannschaft des GC Kurpfalz und die Erstligisten der AK30.  In aller Frühe und das gleich doppelt. Zum einen hatte man startzeitenbedingt einen Beginn um 9 Uhr vereinbart, zum anderen fehlte allen Beteiligten eine Stunde Schlaf ob der nächtlichen Umstellung auf die Sommerzeit. Zudem lagen die Temperaturen im einstelligen Bereich, was einige heiße Matches im Anschluss aber nicht verhindern konnte.

Zum Auftakt maßen sich zwei Spitzenspieler aus der Oberliga mit den beiden ältesten Kadermitgliedern der AK30. Der Clubmeister des Jahres 2014, Danny Gutmann, spielte 9 Loch Einzel-Matchplay gegen Frank Fischer und gewann mit 2&1. Der Clubmeister aus dem Jahr 2011, Felix Suckert unterlag dem Senior Thomas Leibfried ebenfalls mit 2&1. Der Aggregat-Vierer ging dank eines geschenkten Birdies an der 18 mit 2 auf an die AK30. Überraschender Zwischenstand 2:1.

In der zweiten Paarung behielten die Herren René Sinemus und Chris Zeitel mit 2:1 die Oberhand gegen Volker Filsinger und Simon Ruthig. Zwischenstand 3:3.

Die dritte Paarung ging mit 2:1 wieder an die AK30, und zwar an Sascha Zöller und Jens Leopold zum Zwischenstand von 5:4. Es blieb spannend, nötig waren 9,5 Punkte bei insgesamt 6 Paarungen und damit 18 Wertungspunkten.

Maximilian Burgard und Luca Tenyer glichen wieder aus zum 6:6. Ihre Gegner Frank Riffelmacher und Johannes Duckert holten einen wichtigen Punkt.

Ausgeglichen mit 1,5 zu 1,5 verlief die Partie Thorsten Beek und Florian Lenz gegen Terry Dewitt und Alexander Imo. Wobei Thorsten Alexander schlug und der Vierer All Square endete.

In der letzten Partie des Tages kreuzten Spitzenspieler Christopher Specht und Jochen Knöpfle die Stahlschäfte. Am Ende gab es einen deutlichen Sieg des „Jungseniors“ Knöpfle. AK30 Captain Mirko Borrmann teilte sein Match mit Alexander Pollich und der Vierer der AK30 gewann schließlich deutlich mit 4 und 3.

Damit lautete der Endstand 10:8 für die AK30, die mit einer 2/3-Vorgabe angetreten waren. Die erste Generalprobe für die Saison 2019 in der 1. Liga des Golfverbandes Rheinland-Pfalz-Saar verlief somit erfolgreich, was nicht zuletzt wohl dem stärkeren Siegeswillen zu verdanken war. Auch der Sitzfleischvergleich im Anschluss auf der Clubterrasse ging klar an die AK30.

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Eins, zwei oder drei – Du musst Dich entscheiden, drei Plätze sind frei…

Plop, plop das heisst Stopp. Und ob Du wirklich richtig stehst, siehst Du wenn das Licht angeht!

Ja, das war sie , die aufregende Ligasaison 2018 in der ersten Liga des LGV. Und sie endete mit einer faustdicken Überraschung. Nein, nicht dass die dominierenden Mainzer wiederum Meister wurden, das war eh klar. Aber das kleine „pfälzisch-gallische Dorf Limbunum“ hat sich auch drei anderen Teams der Liga wehrhaft entgegen gestellt und am Ende einen unerwarteten (ausser bei Captn Mirko vielleicht) sensationellen dritten Tabellenplatz in der Abschlusswertung erreicht! Glaubt man den selbsternannten Chronisten, ist dies das erste Halten in der ersten Liga in der Geschichte der AK35/30. Normal hatte man immer nach bereits einer Saison schon den Wiederabstieg „feiern“ müssen. Jaaaa, auch DAS können wir:-) Somit dürfen wir jetzt das Halten der Klasse feiern! Mannschafts-Animateur und Star DJ  – „DJ SK Hüftknick“ steht schon in den Startlöchern bereit, auch wenn er nicht mehr zum erlesenen Kreis des Teams gehört.

Die 18 in Mackenbach.

Insofern gibt es ab sofort einen neuen Mannschaftsgruß :

Die magische 3. Aber der Reihe nach.

Nach einer vielversprechenden Proberunde die Woche zuvor, war klar, der Platz ist trotz Trockenheit oder gerade deshalb, wahrlich zu knacken. Nur das galt ja für die anderen Teams auch. Gerade die mit den richtig guten Jungs am Start. Dies sollte sich auch mit den Traumrunden UNTER PAR zeigen. Leider nicht bei uns. Dennoch zeigte sich zum wiederholten Male, dass die „Nachrücker“ alles andere als DAS sind. Allen voran Florian schoss sich mit seiner 5 über 79 dicke in die Wertung. Toppen konnten die an dem Tag nur Youngster Sebastian, der wiederum mit einem starken Ergebnis mit einer 77 rein kam, wie auch Routinier Jochen (bei Par 74 wohlgemerkt !) Ein weiterer Knoten platze bei Jens, der mit seiner 7 über 81 gefühlte 1289407 Netto Punkte spielte und ca. 3 ganze Hcp-Punkte nach unten ging. Wie die anderen oben genannten natürlich auch. Im „Mittelfeld“ landete Axel mit einer 11 über trotz echt gutem Start, sowie Kollege Fischer mit 13 über. „Hinten raus“ konnten die in dieser Saison oft stabilen Thorsten 14 und Mirko 15 nicht überzeugen und mussten sich mit den Streicher-Rollen vertraut machen. Was aber an diesem Tage niemand so richtig interessierte – warum eigentlich nicht? Da darf man gerne mal bisschen Häme ausschütten…! Wobei der arme Thorsten einem, für wohl alle, Novum gegenüberstand, weil sein Flightpartner aus Edelstein sich einen Abpraller von einem Baum aus kürzester Entfernung einfing und der Ball eine stark blutende Platzwunde hinterliess, die dessen Spielabbruch nach sich zog. Auf diesem Wege hoffen wir, er hat es gut überstanden und wünschen gute Besserung Roman! (Hihi, passt zu dem gallischen von oben:-)

Hunsrücker Pechvogel

So erkämpfte man sich  nach Mainz +21, Neustadt +39 und den Hausherren Barbarossa +40 wiederum mit +42 einen guten, nach vorn knappen, vierten Platz, der wie schon oben gesagt, zu Platz DREI der Endtabelle reichte – unglaubliiiiieeesch ! Somit wird wohl für die meisten im Team die Geschichte im Team der AK30 und nicht AK50 weiter gehen…, aber diese Entscheidungen haben ja noch etwas Zeit. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, gelle?!

Ein Teil des Teams an der 18 und ja die Aprikose gehört auch dazu.

Was noch erwähnenswert ist: Besten Dank an Thomas, der zum „come in“ mit Nervennahrung in Form von Wodka-Lemon bereit stand, was gerne genommen wurde.

Das Loch 18 Begrüßungsgetränk🤪

Die Ergebnisse wie üblich in Reihe, nochmal gesagt PAR 74:

Sebastian                       77

Jochen                           77

Florian                          79

Jens                               81

Axel                               85

Frank                            87

______________________

Thorsten                     88

Mirko                          89

Man munkelt, der Grill für die Abschlussparty würde stehen, genug Gin Tonic steht sowieso bereit und Sandhofen erwartet den Ausnahmezustand zum Ryder Cup!

Dennoch ist keine Zeit zum Luft holen, steht doch mit den Clubmeisterschaften 2018 das nächste Highlight an. Dieses Jahr modifiziert auf (für die meisten ENDLICH) 2 Runden.

Aber das ist eine andere lustige Geschichte….

-AGGI-

 

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Vorentscheidung im glühenden Vorhof der Hölle…

Am letzten Juli-Wochenende war es soweit:

Es konnten beim Heimspieltag 2018 schon die Weichen auf Nichtabstieg gestellt werden. Wie es in einem Rekordsommer zu erwarten ist, erwartete die Mannschaften aus der 1. Liga ein wahrlich „heißer“ Tanz auf dem Limburgerhof, denn wie schon die ganze Woche waren Temperaturen von jenseits der 30 Grad keine einfache Situation für ein Ligaspiel. Dennoch hatten wir das Glück, dass die Sonne sich überwiegend hinter den Wolken versteckte und es dadurch einigermassen erträglich wurde. Von den nicht eingetroffenen Gewittern ganz zu schweigen.

Auf Nachdruck einiger Mannschaftsführer wurde diesmal bereits um 9 Uhr zum Abschlag gebeten. Starter Volker schickte die Spieler routiniert auf die Runde. Durch die angesagten Temperaturen wurde die Startreihenfolge etwas ungewohnt durcheinander gewürfelt, um den Hitzeanfälligen einen frühen Start zu ermöglichen.

Hier Thorsten B. beim Putt zur 78, leider zu kurz aber super Score!

Hoffnungsvoll gingen die Spieler auf den sehr trockenen, fast Rough-freien, Platz. Leider  spiegelten die ersten herein kommenden Ergebnisse nicht  die Erwartungen wider, denn Freibad-Frank (89), Jochen (85), Mirko (86) und Thomas (89) liessen uns in der Hochrechnung erst mal zittern. Denn es gab auch sehr gute Ergebnisse: So konnte Mainz eine wahrlich respektable 68 !!! rein bringen und auch die Neustädter und D. Witte von Edelstein konnten mit mittleren 70 iger Runden vorlegen.

Erst der traditionelle Saisonspätstarter Sebastian lieferte eine sensationelle 76 ab, was ihm zudem auch noch 40 Netto-Punkte und neues Hcp. von 5,9 brachte! Insgeheim war eine gute Leistung nach der 71-iger Qualirunde zwar zu erhoffen, aber Quali und Ligaalltag sind bekanntlich zweierlei Paar Schuhe. Danach konnten Axel (83) und auch Thorsten mit einer starken 79 und 39 Netto Punkten die Ergebnistafel etwas gerade rücken, so dass die hohen 80-iger erst einmal raus fielen. Leider konnte unser neu Single-Handicapper Johannes die letzten guten Ergebnisse nicht wiederholen, so dass mit seiner 88 die beiden 89 aus der Wertung waren. Zum Glück taten sich der Großteil der anderen Teams auf dem „brutal schwer zu spielenden Ball fressenden Monsterplatz“ 🙂  aber auch schwer, so daß mit einem dritten Platz in der Tageswertung, nach den führenden Mainzern und Neustädtern ein zufrieden stellender 3. Platz heraus sprang. Dieser sichert uns weiterhin den dritten Tabellenplatz und hat den Abstand auf die Abstiegsplätze sogar vergrößert. Diversen Großrechnern zufolge sollte ein Abstieg nur unter ganz bestimmten, unwahrscheinlichen Konstellationen noch eintreten können. Entsprechend zuversichtlich geht das Team somit auf den Showdown Mitte August bei den Rotbärten. Denn hier wird mangels der fehlenden Fairwayberegnung auf dem ausgetrockneten Platz wieder Kollege Zufall seine Hände mit im Spiel haben.

Fast alle des Teams waren da zum Helfen oder Daumen drücken inkl. Freunde und Unterstützer!

Leider gab es auch diesmal nicht wirklich aussergewöhnliches/ lustiges zu berichten, was es dem Autor schon schwer macht. Keine falsch gespielten Bälle, keine Einzellochergebnisse, die ein bisschen Häme wert wären…: Männer – ihr werdet langweilig. Naja bis auf die Riesenhornisse die den Jochen in die Knie bzw. ins Klinikum zwang. Was waren das schöne Zeiten in Saarbrücken, Mainz und co.

Der durstige Captain hatte noch Organisationsarbeit zu leisten.

Ach, natürlich geht nochmal ein besonderer Dank an die Mitglieder des Teams, die auch zum zufriedenstellenden Mannschaftsergebnis beigetragen haben: Die Caddies! Das Team war fast vollständig zur Stelle, inkl. Ex-Spieler wie Sascha K., wie man sich das beim Heimspieltag auch wünscht! DANKE Jungs.

Auf gehts zum letzen Spieltag – give the best! Aber das wird dann wieder eine andere lustige Geschichte…

-AGGI-

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Der Ernüchterung folgte die Euphorie folgte die Ernüchterung

Zwei Drittel der Saison 2018 – mit dem erneuten Versuch der AK30 des GC Kurpfalz, sich in der 1. Liga zu halten – sind vorbei. Und unter dem Strich bleibt festzuhalten, dass zum einen die individuellen Leistungen großenteils im grünen Bereich sind und dass zum anderen der Klassenerhalt weiterhin zum Greifen nahe ist. Den Mannschaften hinter uns gehen nämlich die Spieltage aus.

Von vorne: Da der Kader breit aufgestellt ist, gibt es auch weiterhin keine Probleme, acht willige Spieler für eine Ligabegegnung zu finden. So traten im Vorfeld acht Mann an, um sich die verbliebenen vier Plätze zu sichern. Leider weilte Jochen Knöpfle im Urlaub und stand nicht zur Verfügung. Zu allem Aderlass kam noch die Formschwäche von Axel Walz, der trotz toller Qualifikation kurzfristig zurückzog.

Vier der schlussendlich eingesetzten Spieler traten bereits eine Woche vor dem Ligaspiel in Bad Ems zur dort stattfindenden AK50-Landesmeisterschaft an. Mit durchwachsenem Erfolg zwar, aber mit einer Menge gewonnener Einsichten, die durchaus umgesetzt und genutzt werden konnten.

Schon ein Blick auf die Startliste an diesem Doppelspieltag (auch unsere Damen AK30 spielten dort) zeigte, dass wir keine echte Chance hatten, doch die wollten wir nutzen. Und dieser ausgedehnten Ernüchterung folgte eine kurzzeitige Euphorie mit jedem Spieler, der an Loch 18 im bergigen Bad Emser Stadtwald den letzten Putt lochte. Als einzige Mannschaft gelang es uns, alle Ergebnisse unter 90 zu bringen! Und das, obwohl fast alle (wie eigentlich immer) auf unterschiedliche Art und Weise Schläge liegen ließen.

Dass die Floskel „Jeder Schlag zählt!“ nicht nur eine Floskel ist, zeigte dann das der Euphorie folgende ernüchternde Endergebnis: mit einem Schlag Rückstand auf den 5. Platz (Edelstein-Hunsrück) und mit drei Schlägen Rückstand auf den 4. Platz (Barbarossa) wurden wir sehr unglücklich Tagesletzter. Vier Schläge weniger und der Klassenerhalt wäre praktisch gesichert gewesen. Dass wir erneut als Mannschaft das beste Nettogesamtergebnis erreichten, zeigt zwar, dass wir unseren Möglichkeiten gerecht werden, hilft am Ende aber auch nicht wirklich.

Den Tagessieg holte sich erneut der GC Mainz vor dem GC Pfalz und dem MGC Bad Ems. (Ergebnisse: https://www.lgv-rps.de/turniere/lgv-ligen-2018/ergebnislisten.html)

 

Hier die Einzelergebnisse im Überblick:

Thomas Leibfried: 83

Florian Lenz: 85 (Glückwunsch zu 38 Nettopunkten)

Sebastian Schäfer: 86

Frank Fischer: 86

Mirko Borrmann: 86

Thorsten Beek: 87
_______________________________________

Sascha Zöller: 89

Volker Filsinger: 89

 

An dieser Stelle einen großen Dank an die mitgefahrenen Caddies Jens Leopold, Frank Riffelmacher und Johannes Duckart, sowie an unseren Sponsor Christof Weser, der extra angereist kam, um die Mannschaft vor Ort zu unterstützen!

Der nächste Spieltag folgt nach einer mehrwöchigen Sommerpause am 28. Juli bei unserem Heimspiel! Das wird unsere echte Chance sein, den Klassenerhalt schon vor dem Saisonausklang beim GC Barbarossa unter Dach und Fach zu bringen. Und diese Chance werden wir nutzen!

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Ledulé gegen Leibfried: „Winter“matchplay bei 30° – „Verlierer“seite: Von wegen!

238 Tage nach der Auslosung trafen sich am Mittwoch, 6. Juni 2018, zu ihrem jeweils vierten Match Carsten Ledulé und Thomas Leibfried. Den beiden hatten sich Axel Walz und Captain Mirko Borrmann angeschlossen. Axel absolvierte seine Qualifikationsrunde im Zählspielmodus für das kommende Auswärtsspiel in Bad Ems. Und Mirko hatte entspannt die Gelegenheit, drei seiner Schäfchen in Aktion zu sehen. Und was er zu sehen bekam, sollte ihm eigentlich gefallen haben.

Sommerliche Temperaturen und ein Platz in gutem Zustand erwarteten die beiden Matchplayer, die bereits im November 2016 aufeinandertrafen. Nicht ohne Parallelen zum diesjährigen Match. Wie damals bekam Carsten eine Vorgabe mit auf den Weg. Loch 1 begannen beide noch mit einem Bogey, die Löcher 2 und 3 allerdings spielten beide sicher Par. Carstens drittes souveränes Par an der 4 (gegen Bogey) brachten ihm die erste Führung. Es sollte nicht die letzte bleiben. An Loch 5 – wie gesagt mit Vorgabe Carsten -, legte dieser vor und verfehlte mit seinem zweiten Schlag das Grün links. Thomas musste auf Risiko gehen – Fahne war schwer kurz recht gesteckt – und legte den Ball ca. 3 Meter zum Loch. Carsten Chip war nicht zwingend genug, woraus ein Bogey resultierte, während Thomas zum ersten Birdie lochte. Vorgabe gestohlen und All Square.

Aber schon an der 6 wieder ein souveränes Par von Carsten gegen zwei Fehler von Thomas (Bogey) und die erneute Führung. An der 7 umgekehrte Vorzeichen. Abschlag auf 80 m zum Grün von Thomas, während Carsten nach rechts verzog. Auch sein zweiter Schlag flog nach rechts und ward nicht mehr gesehen. Easy Par Thomas und All Square. An der 8 Carsten sicher aufs Grün, während Thomas eines seiner Saves auspackte und mit Chip und geschenkt ebenfalls Par spielte. Die 9 holte sich wieder Carsten mit einem souveränen GIR (dem sechsten mittlerweile) und Par. Zwischenstand zur Halbzeit: 1 auf Carsten. Zwischenstand im November 2016: 1 auf Carsten.

Ein Riesenabschlag von Carsten auf die Bahn an der 10 und ein dünner Annäherungsschlag neben das Grün von Thomas schienen die Weichen für Carsten zu stellen. Auszug aus dem Bericht von vor eineinhalb Jahren: „Loch 10 bezeichnete Carsten nach dem Match als den Wendepunkt. Er selbst traf mit einem von vielen sehr guten Drives das Fairway und anschließend das Grün, während Thomas im Bunker lag und den Ball nur auf 70 m zur Fahne brachte. Ein Pitch landete ca. 7 m am Stock. Carstens Par-Putt lippte aus und Thomas versenkte den 7-m-Putt zum geteilten Loch.“ Dieses Mal war’s ein Birdie-Chip von Thomas aus schlechter Lage, der auslippte, aber tot am Loch liegen blieb. Carsten schaffte nur das Bogey und Thomas den Ausgleich.

Danach kam es heftig für Carsten: Thomas spielte Par 11, Par 12, Par 13, Birdie 14, während Carsten an der 12 eine sehr gute Birdie-Chance nicht nutzte und die anderen Löcher Bogey spielte. Carsten prognostizierte früh ein Ende nach der 16, es kam aber noch ein Loch früher. Wieder ein Riesenhieb von ihm an der 15 auf das Fairway. Aber Thomas‘ zweiter landete sicher Mitte Grün, Carstens nur im Bunker. Dass Thomas dann auch noch aus ca. 6 Metern zum nächsten Birdie und zum 4 & 3 lochte, war nicht ganz unsymptomatisch.

Ein Match auf sehr gutem Niveau, bei dem Carsten nur an Loch 7 schlechter als Bogey spielte. Für Thomas wurde es am Schluss – konzentriert zu Ende gespielt – eine 74. Seine beste Runde auf dem GC Kurpfalz jemals. Carsten war wieder einmal ein wertschätzender Gegner, der sich wenig vorzuwerfen hatte. Bis auf den einen oder anderen nicht gelochten Putt.

Danke auch an Mirko für die Berichterstattung via WhatsApp.

Für Carsten ist das WMP beendet, das er als geteilter 7. beendet. Thomas trifft in der Runde der letzten 6 auf Volker Filsinger. Allerdings hängt der Rest des Feldes auf der B-Seite kräftig hinterher.

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Wenn Bremsen das Team nicht bremsen können…

…wird man eben mal schnell Dritter!

Aber immer der Reihe nach…

Am 02.06. traf man sich zum „nähesten“ Auswärtsspiel im GC Pfalz in Geinsheim.

Bereits am Freitag zur Proberunde, als fast die gesamte Mannschaft zur Proberunde antrat, war er wieder zu spüren, der Team-Spirit der Löwen-AK30!

Mittlerweile recht zuversichtlich, da man wusste, dass auch einige Teams der 1. Liga nur mit Wasser kochen, gingen die qualifizierten 8 bei herrlichem Frühsommerwetter auf die Runde. Und wie schon der Titel verrät, gab es mehr als einen tricky Platz, dem die Niederschläge der vergangenen Tage mit vollgelaufenen Bunkern noch anzumerken waren, was einem das Leben schwer machte: Die fiesen Geinsheimer Bremsen, die manchen Spieler zur Weißglut brachten, störten sie nicht nur oft die Konzentration in der Schlagvorbereitung, sondern bissen auch ganz fies.

Wie schon am Freitag der Proberunde standen fast alle Teammitglieder als Spieler, Caddy oder Ergebnisdienst auf der Matte, was sich durchaus in den Ergebnissen niedergeschlagen hat. Selbst der Hauptsponsor des Teams, Christof Weser, gab sich ein Stelldichein. So langsam erreichen wir alle Platzierungen, die es gibt, denn diesmal war ein leider nach oben, aber auch unangefochten nach unten abgesicherter unerwarteter 3. Platz das Ergebnis. Und auch wenn man sich Bericht für Bericht fast wiederholen muss – der Star ist das Team. Denn wiederum konnten wir mit einer geschlossenen, dicht zusammenliegenden Mannschaftsleistung überzeugen. Doch diesmal gelangen Thorsten mit sensationellen 7 über(Premiere als Bester), Mirko mit 8 über (haderte wegen 2 dummer Triplebogeys) und vor allem Sascha mit 12 über ein überdurchschnittliches Ergebnis, was das Fehlen eines absoluten Topscores, welche die beiden Spitzenteam aus Mainz und Neustadt aufweisen konnten, dicke wett machte. 3 Unterspielungen im Team im Ligaspiel konnten wir lange nicht mehr aufweisen. Die restlichen Spieler, die in die Wertung kamen, hatten ebenfalls solide Ergebnisse auf der Karte. Lediglich Späteinsteiger Sebastian, der erst seit Kurzem wieder das Training nach der Winterpause eröffnete, hatte einen schlechten Tag erwischt. Aber auch er dürfte aufgrund seiner soliden Technik den Anschluss bald wieder finden. Küken Johannes durfte durch seine erneute Qualifikation Erfahrung sammeln.

Das gute dieses Jahr ist, dass sich die „oben“, sprich die fast unschlagbaren Mainzer und diesmal als Gastmannschaft die Jungs aus Neustadt, die Punkte wegnehmen, die Mannschaften am Tabellenende dauerhaft nicht wirklich eine Wende ihrer Ergebnisse erreichen und wir als „Gewinner des Ganzen“ schön mittendrin schwimmen, was vor der Saison nur die Wenigsten zu hoffen wagten. Ausser Captain Borrmann vielleicht:-) was wahrscheinlich eher seiner Rolle als Teamleader zu schulden war.

Somit kam nach einem geteilten Zweiten und einem vierten Platz in der Spieltagswertungen sensationeller dritter Platz heraus, was uns sogar auf den dritten Platz der Gesamtwertung spülte. Ob man diesen nach dem Heimspiel der vierten, dem MGC Bad Ems, am übernächsten Wochenende noch halten kann, wird sich zeigen. Dennoch ist man weiter erst mal von den Abstiegsplätzen entfernt. Und unser Heimspiel wartet ja auch noch…

Die Ergebnisse im Einzelnen

Der derzeitige Stand der Gesamtwertung:

Etwas Abwechslung zum Ligaalltag wird das nächste Wochenende, wo einige Spieler die AK50 Landesmeisterschaften im MGC Bad Ems die 3 Runden als Proberunden für das nächste Ligaspiel nutzen, bevor es dann am 16.06. in Bad Ems zum nächsten Showdown geht. Die Qualis laufen, alle wollen spielen und besser werden. Spaß und Erfolg sind das Zugpferd. Aber das werden wieder ganz andere lustige Geschichten…

-AGGI –

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